Gottesdienst am 03.10. – Präsenz und Stream

Am Sonntag, 03.10.2021 wollen wir wieder gemeinsam Gottesdienst feiern. 

Wenn du gerne vor Ort dabei sein möchtest, klicke auf einen der folgenden Links und melde dich an.
Die Links sind bis Samstag, 20.00 Uhr freigeschalten, es sei denn, die verfügbaren Plätze sind schon eher vergeben. Dann ist eine Anmeldung nicht mehr möglich.

Wenn du den Gottesdienst im großen Saal besuchen möchtest, klicke hier.
Wenn du im Eltern-Kind-Raum (im Moment für drei Haushalte möglich) mit Kind(ern) unter drei Jahren sein möchtest, klicke hier.
Wenn du den Kindergottesdienst (3 – 6 (7) Jahre) besuchen möchtest, klicke hier.
Wenn du den Kindergottesdienst (7 – 12 Jahre) besuchen möchtest, klicke hier.

Weiterhin ist es aber natürlich auch möglich, zuhause deine persönliche Zeit mit Gott zu erleben.  Schalte dich einfach um 10:00 Uhr zum

LIVE Gottesdienst

dazu.

Wenn ihr als Familie von Zuhause aus zuschaut, empfehlen wir euch, einfach parallel zur Predigt auf einem Smartphone oder einem zweiten Laptop einen Kindergottesdienst per YouTube anzusehen (das Angebot online richtet sich an die 2-5 jährigen, der KiGo für die größeren Kinder findet nur vor Ort in Schwaikheim statt). Wir starten dann wie gewohnt zusammen in den Gottesdienst und sagen euch, wenn ihr den Kids-Godi starten könnt.

Klick hier für 2-5 Jahre von der Pforzheimer Stadtmission
Klick hier für 6-12 Jahre vom Online KiGo


Wer nach dem Online Gottesdienst noch Zeit und Lust auf Gemeinschaft hat, kann sich in einem ZOOM Meeting treffen. Wie sonst beim Kirchkaffee nur eben online. Du kannst per Smartphone / Tablet / Laptop beitreten:

Ebenfalls möglich ist eine Einwahl in das Zoom-Meeting für den Online-Kirchkaffee per Telefon:

        • Tel.-Nr.:                 069 7104 9922
        • Sitzungs-ID:       862 8167 4567 #

Mit dem nachfolgenden Link kannst du ganz unkompliziert Freunde und Bekannte zum Gottesdienst einladen. Gib Ihnen die Chance, Gott kennenzulernen und zu erleben.

[hier der Link zum Kopieren: https://youtu.be/oBdbtQopg4w]

 

Gemeinsam unterwegs

Hast du Lust auf Gemeinschaft und Bewegung? Dann lies gerne weiter und melde dich an für diese Aktion:
Michael Knapp bietet am Samstag, 30.10.2021 nachmittags eine Wanderung  im Schwäbischen Wald an. Es bleibt dabei genügend Zeit zum Reden, Staunen, Hören… Unterwegs gibt es einen geistlichen Impuls.
Die Route führt über befestigte und unbefestigte Wege. Insgesamt sind wir ca. 3-4 h bei jedem Wetter unterwegs. Die Anfahrt erfolgt privat.

12 Personen können daran teilnehmen: Bitte meldet euch bei Interesse an bei Michael Knapp: hardworkers@gmx.de
Du wirst dann über die genauen Details noch informiert.

Jetzt anmelden zur Kleingruppe

Nach den Sommerferien startet unser neues Kleingruppenkonzept. Dreimal im Jahr hast du die Möglichkeit, dich für eine Kleingruppe anzumelden. Freu’ dich auf Gemeinschaft, Gott und Menschen besser kennenzulernen, Interessen zu teilen, miteinander zu lachen, zu weinen und zu beten. Informiere dich über die verschiedenen Angebote, such’ dir aus, was für dich richtig ist und melde dich an.  Hier geht’s zu den Angeboten.

Mission in Sambia – Simon und Tamara Stahl

Wir als Matthäusgemeinde haben das Privileg, in einem Land zu sein, in dem für Gemeindearbeit die Ressourcen vor Ort sind. In anderen Ländern sind christliche Gemeinden und Werke auf Unterstützung von außen angewiesen. Wir wollen deshalb immer wieder unsere Verantwortung als Gemeinde in Deutschland wahrnehmen, die Arbeit von Missionaren im Ausland zu unterstützen. Einige Projekte haben wir in diesem Jahr bereits mit Spenden unterstützt. Am 06.06. 2021 waren Simon und Tamara Stahl bei uns im Gottesdienst. Simon ist als Teil der Matthäus Gemeinde aufgewachsen. Deshalb ist es eine besondere Freude für uns, dass er und Tamara den Ruf nach Sambia wahrnehmen.

Nachfolgend haben uns Simon und Tamara noch ein paar persönliche Zeilen geschrieben:

Liebe Matthäus Gemeinde,

wir denken immer noch sehr gerne an den Gottesdienst und an die Begegnungen mit euch zurück. Bei euch zu sein fühlte sich wie ein Stück Heimat an und es ist für uns ein großes Privileg, euch als Gemeinde hinter uns und der Arbeit in Sambia stehen zu haben. Danke für euer Herz für Mission und dass ihr uns mit offenen Armen willkommen geheißen habt. Ganz besonders möchten wir euch auch danken, dass Ihr als Gemeinde uns auch finanziell unterstützt, einfach unglaublich. Wir sind sehr berührt! 

Wir freuen uns, wenn ihr weiterhin an der Arbeit von Life Trust und an unserem Alltag interessiert seid. Abonniert hier (www.diestahls.life-trust-sambia.de) unseren Newsletter- bald kommt unser erster Newsletter raus und wir würden ihn DIR gerne zusenden. Zudem beginnt unsere Arbeit und Anstellung beim Mülheimer Verband im August und wir brauchen noch Unterstützer, die uns monatlich finanziell unterstützen können. Melde dich gerne entweder bei uns (diestahls@mail.de) oder direkt beim MV über
Kontoinhaber: Mülheimer Verband;
IBAN: DE90 5009 2100 0001 6208 00;
BIC: GENODE51BH2;
Verwendungszweck: “Spende Sambia Allg. FAMILIE STAHL“
+ euer Name+Adresse.

Vielen Dank für alle Gebete und Unterstützung.

Liebe Grüße, Simon und Tamara

Der Jugendbibelunterricht (=JUB) hat begonnen

Die Umstände der Pandemie stellen uns sogar nach über einem Jahr noch vor Herausforderungen. Wie soll man mit 9 Teenagern unter Kontaktbeschränkungen einen Kontakt aufbauen? Gott sei Dank mussten wir nur ein einziges Treffen über Zoom machen und konnten uns dann regelmäßig im Jaytearaum treffen.

Im JUB geht es darum, den eigenen Glauben zu befragen. Gespräch, Austausch und intensive Diskussionen sind dabei erwünscht.

Alle Teenager bringen eine eigene Motivation mit. Jesus, Gemeinde, Gebet und Bibel. Alles will vom Grund auf neu gelernt werden.

Mich begeistert es immer wieder, zu sehen, mit wieviel Spannung wir in diesen Kurs für Teenager einsteigen können. Die Jugendlichen haben Lust auf mehr Inhalte und auf Tiefe.

Wir beginnen den Kurs mit den Glaubensgrundlagen. In der Mitte des Jahres behandeln wir die Geschichten der Bibel im großen Zusammenhang. Am Ende des Jahres werden die Teenager sich mit ihrem persönlichen Glauben und ihren persönlichen Erfahrungen auseinandersetzen.

Mit dabei sind: Philip, Anika, Mathis, Tim, Lucy, Emily, Malika, Lara und Sarah.

Gerade im Alter von 12-14 Jahren nehmen Jugendliche ihre Umwelt neu wahr. Fragen werden anders gestellt. Das eigene Weltbild und das Weltbild anderer wird hinterfragt. Mit dem JUB kommen wir als Gemeinde der Verantwortung nach, Teenager in diesem Prozess zu begleiten. Mit 14 ist man in Deutschland religionsmündig. Auch in diese Mündigkeit soll der JUB hineinführen, damit die Entscheidung für den Glauben an Jesus mit persönlicher Überzeugung geschehen kann.

Bitte betet für die Gruppe und das gemeinsame Jahr.

Euer Justin

Workshop für potentielle Gruppenleiter am 10. Juli 2021

Liebe Gemeindeglieder, liebe Freunde,

wir sind es mittlerweile gewohnt, neue schlechte Nachrichten zu hören. Doch bei allem Schlechten was passiert, wird eines immer deutlicher. Viele Pandemiemaßnahmen werden aufgehoben und wahrscheinlich auch nicht in gleicher Intensität zurückkommen. Es wird der Tag kommen, an dem das Leben in der Gemeinde wieder ganz normal möglich ist.

Wir können noch nicht absehen, ab wann wir wieder normal Gottesdienst feiern können. Und obwohl der Gottesdienst das Herzstück der Gemeinde ist, besteht das Leben der Gemeinde aus noch viel mehr. Aus der persönlichen Beziehung zu Gott, den Beziehungen zwischen einzelnen Menschen und es ist überall da, wo jeder etwas von seinem persönlichen Glauben einbringen kann.
Die Begegnung in kleinen Gruppen können wir jetzt bereits planen und uns darauf einstellen.

Der Schlüssel, um als Gemeinde die Umstände der Pandemie hinter uns zu lassen, sind Gruppen. Selbst wenn wir noch Zugangsbeschränkungen aufgrund der Größe unseres Gottesdienstraumes haben, können wir durch kleinere Gruppen alles bekommen, was wir an geistlicher Nahrung brauchen.
Gemeinschaft, Bibellesen und Beten. Das reicht aus, um in Gottes Gegenwart zu kommen. Jeder kann Teil einer solchen Gruppe werden. Sobald die Regeln es zulassen, kann sich jeder in solchen Gruppen treffen. Wer trotz Lockerungen lieber vorsichtig ist, kann auch online Gruppen besuchen.

Die Vorstellung, dass jeder in unserer Gemeinde Teil einer Gruppe ist, mit der man sich gegenseitig für den Alltag geistlich fit macht, begeistert mich. Nicht nur in Zeiten, wenn wir Gottesdienst auf Abstand feiern müssen. Zu jeder Zeit lebt die Gemeinde davon, dass wir die Beziehungen untereinander und die Beziehung zu Gott in kleinen Gruppen stärken.

Solche Gruppen existieren aber nicht einfach. Damit jeder in der Gemeinde Teil einer solchen Gruppe sein kann, brauchen wir Gruppenleiter. Doch woher weiß ich, ob ich geeignet bin, eine Gruppe zu leiten?

Aus diesem Grund möchte ich einen Workshop anbieten. Dieser Workshop basiert auf dem Kleingruppenmodell des GROW-Konzeptes. Am 10. Juli 2021 treffen wir uns entsprechend den geltenden Regeln vor Ort oder bei Bedarf online von 10:00 – 12:00 Uhr. Wenn ihr euch für eine online Teilnahme interessiert, meldet euch bei mir per Mail (jr.vetter@mailmgs.de). Die Teilnahme ist unverbindlich. Jeder kann mitmachen, egal ob er danach eine Gruppe anbieten wird oder nicht.

Ich freue mich auf euch.

Euer Vikar
Justin Vetter

KiGo-Projekt: Tisch-Hockey selbst gemacht

Die letzten drei Sonntage waren unsere mittleren und großen Kindergottesdienst-Teilnehmer sehr fleißig am Basteln. Und am 4. Juli war es soweit: Jeder Teilnehmer konnte sein eigenes Tisch-Hockey-Spiel mit nach Hause nehmen. Die ersten Turniere fanden bereits nach dem Gottesdienst auf dem Parkplatz statt….

176 Schrauben, 20m Holz-Bande, 1,7m² Grundplatte, 2 Töpfe Farbe, viel Schleifpapier und bestimmt auch ein paar Tropfen Schweiß sind in die 11 Spiele hineinverarbeitet worden. Auf den Bildern könnt ihr die tollen Ergebnisse sehen.

Toll habt ihr mitgemacht, ihr KiGo-Kids und auch danke an alle Mitarbeiter, die sich dafür engagiert haben.

Stellvertretend für das Projekt-Mitarbeiterteam –
Jürgen G.

Neue Diakone im Kinderbereich – 12.06.2021

Liebe Gemeinde,

wie sicher einige von euch mitbekommen haben, sind wir, Lisa, Helena und Alessa, die neuen Diakone des Kinderbereichs der Matthäus Gemeinde. Wir wollen euch in diesem Artikel von uns, aber vor allem auch von unserer Vision und unseren Wünschen für den Kinderbereich erzählen.

In den vergangenen Jahren waren wir feste Mitarbeiter des Jayteas, der Jugendgruppe der Gemeinde. Dort durften wir uns selbst im Glauben weiterentwickeln, erfahren wie Gott trägt und leitet und lernen was es heißt, Verantwortung zu übernehmen und zu leiten. Diese Zeit hat uns drei stark geprägt und auch als Team zusammengeschweißt.

Wir haben gemerkt, dass Gott uns mit einem Herz für Kinder ausgestattet hat. Auch deshalb schließen wir drei außerhalb der Gemeinde ein soziales Studium ab, was uns für die Arbeit mit Kindern weiter begeistert und noch sensibler für ihre Lebenswelt und Bedürfnisse werden lässt. Außerdem lernen wir dort theoretische Grundlagen über das Leiten von Organisationen und Mitarbeitern, die es jetzt nur noch in die Praxis umzusetzen gilt ;).

Wir fühlen uns von Gott in diese Aufgabe berufen, der wir voller Freunde und Respekt entgegen schauen.

Wir wünschen uns für die Matthäus Gemeinde, dass Kinder einen hohen Stellenwert bekommen und in den Mittelpunkt der Gemeinde gerückt werden.

Vielleicht fragt ihr euch jetzt, was dann mit den anderen Bereichen ist, ob diese nicht genauso wichtig, oder gar wichtiger sind?

Unsere Antwort lautet: Ja, auch die anderen Bereiche der Gemeinde sind wichtig. Dennoch finden nie wieder so entscheidende tiefgreifende Prägungs- und Lernprozesse statt wie in der Kindheit. Hier wird eine Grundlage für das ganze spätere Leben gelegt. Was in dieser Phase verinnerlicht wird, bleibt und ist nur schwer wieder loszuwerden. Zahlenmäßig kann man sagen, dass sich 80% der Christen im Kindesalter für ein Leben mit Gott entscheiden. Außerdem kann im Erwachsenenalter auf frühe Begegnungen mit dem Glauben und Gemeinde zurückgegriffen und leichter eine religiöse Identität aufgebaut werden.

Wir wünschen uns, dass die Kinder die Möglichkeit haben, ihre eigenen Glaubenserfahrungen zu sammeln. Es soll Raum für Neugier, Staunen und theologisches Nachdenken geben, damit der Glauben in ihrem Leben plausibel wird und sie trägt.

Wenn man die Bibel zur Hand nimmt kann man erkennen, dass Kinder einen ganz besonderen Stellenwert haben:

  • Jesus lässt die Kinder zu sich kommen, entgegen der Erwartungen der Jünger. Sein Handeln lädt uns zum Umdenken ein: Nicht nur Erwachsene, auch Kinder werden gesegnet (Matthäus 19, 13-15)
  • Wir sollen wie die Kinder sein: Jesus stellt Kinder als Glaubensvorbilder in das Zentrum (Matthäus 18, 1-5). Kinder und Erwachsene können gegenseitig voneinander lernen und Erwachsene dürfen sich selbst neu als Kinder Gottes verstehen und lernen, so bedingungslos zu glauben, wie es ein Kind tut.
  • Kinder sind ein vollwertiger Teil der Gemeinde. Jesus lässt die Kinder aktiv am Reich Gottes teilhaben und bezieht sie in sein Handeln mit ein (Johannes 6, 9). Selbst Anbetung und Lob bleibt nicht Erwachsenen vorbehalten. (Matthäus 21, 15-17) Unsere Aufgabe ist es, ihnen das zu vermitteln.

Wir wünschen uns, dass sich alle Familien, so wie sie sind, bei uns willkommen fühlen. Gott gebraucht nicht perfekte Menschen, er gebraucht jeden Menschen. Auch hier kann ein Blick in die Bibel geworfen werden. Mit welchen Familien hat Gott Geschichte geschrieben? Angefangen bei Adam und Eva, bei denen der eine Sohn den Anderen erschlagen hat. Josef, der von seinen Brüdern verkauft wurde und auch Noah, der auf den ersten Blick die perfekte Familie hatte. Er wurde von einem seiner Söhne betrunken gefunden und bloßgestellt. Gott zeigt dadurch, dass er Jeden gebraucht.

Wir wünschen uns, dass Gemeinde und Familien enger zusammenarbeiten. Kinder brauchen Bezugspersonen, die ihnen ihren Glauben vorleben. Erst, wenn das am Sonntag Gesagte am Montag erlebbar wird, kann es Spuren bei den Kindern hinterlassen. Wir möchten die Eltern ermutigen, dieses große Potential auszuschöpfen und den Kindern damit zu zeigen, wie Glaube im Alltag gelebt werden kann.

Wir haben erlebt, dass Kinder ein Türöffner für ihre Eltern sein können. Das Wohlbefinden der Kinder ist entscheidend dafür, ob sich auch die Eltern wohlfühlen und eine Gemeinde zur Heimat wird.

Umso mehr wir uns mit diesem Thema in den letzten Wochen und Monaten beschäftigt haben, umso wichtiger ist es uns geworden, uns für die Kinder einzusetzen, ihnen zu dienen und ihnen einen wichtigeren und höheren Stellenwert zuzuschreiben.

Wir sind Gott so dankbar, dass er unsere Herzen vorbereitet hat, wir seine Leitung spüren und er uns mit allem was wir brauchen ausstattet und uns leitet. Wir danken Gott für all die Ideen, Begeisterung und die Liebe für Kinder und wollen mit unseren Schwächen und Stärken Gott dienen.

Ein afrikanisches Sprichwort besagt: „Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf“. Wir sind uns sicher, um ein Kind im Glauben wachsen zu lassen braucht es eine ganze Gemeinde! Ganz besonders begleiten und unterstützen könnt ihr uns im Gebet.

Unsere Gebetsanliegen sind:

  • dass Gott uns in unserem Dienst leitet
  • für die Kinder, dass sie Gottes Liebe spüren dürfen und sie eine gute Begleitung erhalten
  • Danke für viele motivierte Mitarbeiter und eine gesegnete Zusammenarbeit

Was uns ebenfalls noch sehr wichtig ist: Wir wünschen uns offene Rückmeldungen und konstruktive Kritik. Nur so haben wir die Chance Gutes zu wiederholen und Schlechtes zu verbessern! Auch wir selbst wollen uns in ehrlicher und wertschätzender Rückmeldung üben.

Sehr gerne dürfen auch Ideen geäußert werden, ganz egal ob ihr selbst im Kindereich mitarbeitet oder nicht, ihr gerne bei der Umsetzung der Idee unterstützen wollt oder nicht. Wir brauchen eure Ideen!

Wer jetzt Lust bekommen hat, unsere Arbeit im Kinderbereich zu unterstützen und unsere Vision und Wünsche zu teilen, darf sich super gerne bei uns melden. Wir freuen uns über jeden der im Kinderbereich mitarbeiten möchte: Wie gesagt, wir brauchen die ganze Gemeinde ;)!

Lisa Friz, Helena Bodmer und Alessa Hahn

 

Gemeindeleben – Osteraktion – 10.04.2021

Ein Rückblick auf die Osteraktion für unsere Kindergottesdienst-Kinder am Ostersamstag

Ein großes Fest feiern mit eingeschränktem persönlichem Kontakt? Vor der Herausforderung standen Gemeinden an Ostern in diesem und auch schon im letzten Jahr. Wie kann Kindern in der jetzigen Zeit Osterfreude vermittelt werden? Es hat uns eine Idee erreicht, die uns inspiriert hat, eine Osteraktion für die Gemeinde-Kinder zu planen. Wir haben uns gefreut, etwas Besonderes für unsere Kids zu organisieren mit der Möglichkeit, sie mal wieder persönlich zu treffen und noch dazu die Geschichte vom Tod und der Auferstehung unseres Retters für sie veranschaulichen zu können.

So haben sich am Ostersamstag ca. 15 Kinder gemeinsam mit ihren Familien auf den Weg gemacht. Sie sind an der Gemeinde losgelaufen und auf einem Rundweg an 7 verschiedenen Stationen vorbeigekommen. Dort haben wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf sie gewartet und mit ihnen gespielt, gebastelt, gevespert und natürlich von Ostern erzählt – denn jede Station beinhaltete einen Teil der Ostergeschichte.

 

  1. Los ging es mit dem Einzug nach Jerusalem an der ersten Station. Dort durften die Kinder ein Wettrennen mit alten Klamotten machen, welche auf dem Boden verteilt werden mussten. Und sie haben erfahren, wie Jesus auf einem Eselfohlen nach Jerusalem geritten ist.
  2. Bei der zweiten Station gab es Abendmahl auf einer Picknickdecke – mit Saft und einem kleinen Snack für die Kids.
  3. Danach kamen die Kinder beim Garten Gethsemane an, in welchem die Zeit von Jesus langsam abgelaufen ist. Auch die Kinder standen bei ihrem Spiel unter Zeitdruck, sie mussten sich auf die Suche nach einem tickenden Wecker begeben.
  4. Darauf folgte die Station der Kreuzigung. Die Kinder haben von der Verurteilung und dem Tod Jesu gehört und ein Kreuz aus Zweigen gebastelt.
  5. Die Traurigkeit hielt jedoch nicht lange an, denn die nächste Station handelte von der Auferstehung. Hier durften die Kinder ein paar Ostersüßigkeiten suchen. Und sie haben erfahren, wie die Frauen auf das leere Grab reagiert haben.
  6. Weiter ging es mit einer Station, an der erzählt wurde, wie Jesus seinen Jüngern begegnet ist und diese ihn erst einmal nicht erkannt haben. Dort gab es Fühlboxen, bei denen die Kinder mit ihren Händen verschiedene Gegenstände ertasten und erraten konnten, um zu testen wie gut sie Dinge erkennen können.
  7. Die letzte Station drehte sich um das Thema „Hoffnung weitergeben“. Mithilfe der Mitarbeiterinnen haben die Kinder Meisen-Knödel gebastelt, um etwas Hoffnung an die Vögel weiterzugeben.

Unser Fazit: Es war eine schöne und zugleich corona-konforme Aktion, die den Kindern viel Spaß gemacht und sie sehr lebendig in die Ostergeschichte mit hineingenommen hat!

Unser Gebetsanliegen ist, dass die Infektionszahlen bald wieder Präsenz-KiGos zulassen und wieder mehr persönlicher Kontakt zu den Kindern möglich ist. Betet ihr mit?

Helena, Alessa und Lisa

 

Gemeindeleben – Mein Bundesfreiwilligendienst in der MGS – 17.03.2021

Hallo liebe Mitglieder, Freunde und Gäste der Matthäus Gemeinde,

für diejenigen von euch, die mich noch nicht kennen, möchte ich mich kurz vorstellen: Mein Name ist Silian, ich bin 20 Jahre alt und besuche die Matthäus Gemeinde nun schon seit einigen Jahren. Aktuell arbeite ich im Rahmen eines Bundesfreiwilligendienstes in der Gemeinde mit. Meine drei Schwerpunkte sind das Gemeindebüro, Hausmeistertätigkeiten und die Jugendarbeit. Das bedeutet, dass ich auch im Gottesdienst und im Jaytea mitarbeite und versuche, in alle Bereiche der Gemeinde einzutauchen.

Am liebsten arbeite ich im Gemeindebüro und in der Jugendarbeit.

Die Arbeit im Gemeindebüro gefällt mir besonders, weil ich auch in Zukunft gerne in Richtung Organisation und Planung gehen möchte und ich so Erfahrungen für mein zukünftiges Arbeitsleben sammeln kann. Da ich in diesem Bereich meine Stärken sehe, freue ich mich, diese für die Gemeinde einsetzen zu können und zusätzlich noch viel Neues in diesem Bereich lernen zu dürfen.

Auch die Jugendarbeit liegt mir sehr am Herzen. Ich bin selbst seit ein paar Jahren im Jugendkreis und sehe dort großes Potential, Jugendliche in ihrem Glauben zu stärken.

Allgemein steht über diesem BFD der Wunsch, im Glauben zu wachsen und Gott immer mehr und auf neue Art und Weise kennenzulernen.

Ein herzliches Dankeschön geht an Karl-Heinz und die Gemeindeleitung, die mit viel Einsatz in kürzester Zeit dieses BFD für mich möglich gemacht haben.

Am Ende möchte ich euch noch bitten, folgende Anliegen in euer Gebet aufzunehmen, da ich glaube, dass große Kraft im Gebet liegt.

» einen Studienplatz für mich im Herbst
» den richtigen Ort und die richtige Hochschule dafür
» mein BFD in der Gemeinde
» dass wir bald wieder vor Ort Zeiten der Gemeinschaft erleben können

In diesem Sinne wünsche ich euch gesegnete Tage.

Euer Silian