Rückblick auf die 21-Tage des Gebets

Unsere Beiträge geben dir einen lebendigen Einblick in das Miteinander unserer Gemeinde. Hier teilen wir Geschichten, Highlights und besondere Momente aus unserem Alltag – inspiriert vom Glauben und geprägt von Gemeinschaft.

“Just do it” — Das war das Mot­to für uns als Vor­bere­itung­steam für die 21-Tage des Gebets. Wir woll­ten das Gemein­de­haus und damit einen Erfahrungsraum öff­nen, in dem gemein­sam oder allein gebetet wer­den kann.

Kurz­er­hand wurde die Gemein­de­woh­nung ver­wan­delt in den soge­nan­nten “Upper­room”. So wie die Jünger sich in Apos­telgeschichte 1 in einem Raum im Obergeschoss (dem Upper­room) zum Gebet trafen, woll­ten auch wir täglich gemein­sam zum Gebet zusam­menkom­men.

Während wir uns anfangs noch fragten, ob wir dieses Ziel erre­ichen, staunten wir bald darüber wie schnell sich der Plan füllte. Jeden Abend kam eine kleinere oder größere Gruppe zusam­men, um gemein­sam Gott mit Lieder anzu­beten, in der Stille auf Gott zu hören und in der Für­bitte für einan­der, für unsere Stadt und unsere Welt einzuste­hen.

Dass sich dabei Men­schen aus unter­schiedlichen Gen­er­a­tio­nen und Grup­pen trafen, war für uns beson­ders wertvoll. Die Gegen­wart des Heili­gen Geistes, der uns im Gebet begeg­net, war an jedem Abend spürt­bar.

Ansprechpartner | Damaris Baun

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